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Eine königliche Verfügung von Ludwig I. setzt den Ausschankpreis im Hofbräuhaus unter den ortsüblichen Preis herab, „um der arbeitenden Klasse und dem Militär die Möglichkeit zu geben, sich einen gesunden und wohlfeilen Trunk zu leisten“. So menschenfreundlich dieser Akt auch war, so mitunter katastrophale Folgen brachte er mit sich. Der Bierabsatz stieg so sprunghaft an, dass die Brauerei nicht mehr mithalten konnte. Fast jedes Jahr musste das Hofbräuhaus für einige Zeit wegen Biermangels geschlossen bleiben.
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